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Islamisierung, Angst und Unglaube, auch in deutschen Friseursalons!

Vor 3 1/2 Jahren habe ich den großen Fehler gemacht und eine Praktikantin mit Kopftuch angenommen! Ohne groß darüber nachzudenken und ohne zu überlegen was das evtl. anrichten wird.

Ja, da werden einige sicher denken, „Wie naiv ist denn dieser Herr Funk und wie kann er nur?“

Schlimmer noch, diese Praktikantin kam aus der Friseur-Fachschule und hat dann noch über ein halbes Jahr, einmal in der Woche ihren Praxistag bei uns im Betrieb absolviert und als diese Zeit vorbei war, war ich doch tatsächlich so bescheuert und habe das Mädchen gegen alle Widerstände auch noch als Auszubildende eingestellt!

Na, jetzt schlägt´s dreizehn! Der hat es ja nicht anders verdient!?

Lamia, Azubi mit Migrationshintergrund und Kopftuch bei Haarchitektur

Lamia, Azubi mit Migrationshintergrund und Kopftuch bei Haarchitektur, der Teufel in Person?

Zur Geschichte, wie es denn überhaupt dazu kommen konnte, das ich ein libanesisches kopftuchtragendes Mädchen als Auszubildende eingestellt habe.

Ich weiß noch sehr genau wie das Desaster begann,  eine arabisch aussehende junge Frau mit Kopftuch kam in mein Geschäft, stürmte auf mich zu und bedrohte mich mit einem strahlenden, offenen und sowas von freundlichen Lächeln! Schlimmer noch sie packte, für mich völlig unerwartet meine Hand mit ihrer unchristlichen Pranke und drückte und schüttelte sie,  mit einer für die heutige Jugend völlig ungewohnten Festigkeit!

Ich war natürlich vollkommen entsetzt und reichlich verunsichert!

Daraufhin schrie sie mich an und verlangte mit bösartigem Blick, ihr Praktikum in meinem Salon machen zu wollen! In ihrem Blick steckten Drohungen, jeder gute Deutsche kennt diese fanatischen Blicke die man aus dem Fernsehen kennt, wenn ein IS-Führer interviewt wird!?

Ich konnte nichts anders sagen, als… „Äh… geht klar!“

Ich war daraufhin so perplex, dass ich mich nicht traute, meinen Mitarbeitern von dieser Person zu erzählen und bibberte dem Tag ihres Praktikumbeginns entgegen.

Als es dann so weit war, gab es dann natürlich komische Blicke und Getuschel! Jeder kannte meine Einstellung zu „Ausländern“ und insbesondere zu bedeckten Frauen, Ich war ja zu tiefst der Meinung, dass eine junge Frau, die ihr Haar verdeckt, in einem Friseursalon rein gar nichts zu suchen hätte!

Kaum war sie da, fing sie an mit ihrem unchristlichen Glauben, ihrem fanatischen Fleiß und natürlich gespielter Freundlich- und Herzlichkeit, Kunden und Kollegen zu verzaubern!

Noch dachte ich, das ist ja nur eine Praktikantin, die wirst Du doch sicherlich bald wieder los!

Aber weit gefehlt!

Zu allem Überfluss hatte dieses Mädchen auch noch einen hervorragenden Realschulabschluss, war die Klassenbeste aus der Friseur-Fachschule und hatte, gemein wie sie ist auch noch ihre Lehrer verhext! Denn diese (wahrscheinlich aus Angst) schwärmten in den größten Tönen von ihr!

Und es ging immer weiter, auch unsere Kunden waren alle verzaubert… keiner traute sich, negativ auf dieses Kopftuch zu reagieren, in all der Zeit war niemand bereit sich ihr entgegen zu stellen!

Es kam wie es kommen musste, als das Praktikum endete hatte diese Person es geschafft sich so in meinen Betrieb einzuschleimen, dass mir jegliche Argumente verloren gingen, sie im kommenden August nicht zur Ausbildung einzustellen!

Schlimmer noch, ich fühlte mich geradewegs gezwungen sie 1-2 Tage nach der Schule, auch weiterhin in meinem Salon, als Aushilfe zu beschäftigen!

Aber da hatte die Gefahr für unseren abendländischen Betrieb, erst begonnen!

Lamia und Amani, von wegen Peace die Aggressivität sprüht ihnen aus den Augen!

Lamia und Amani, von wegen Peace die
Aggressivität sprüht ihnen aus den Augen!

Hinterhältig und gemein, hat sie es dann auch noch irgendwie geschafft, ihre beste Freundin (auch libanesisch, aber total hinterhältig ohne Kopftuch) als zweite neue Auszubildende in meinen Betrieb zu schleusen! Die beiden moslemischen Frauen, stichelten und missionierten hinterhältig an meinen christlichen Mitarbeitern herum, überzeugten mit niederträchtigem Fleiß und spielten Tugenden wie Freundlichkeit und Achtung vor dem Alter vor, Werte, die viele unserer Jugend längst verloren haben! Schlimmer noch, da sie aus größeren Familien stammen und zuhause viele Pflichten haben, überzeugten sie auch damit, dass sie Ordnung, Sauberkeit und Weitsicht vortäuschten! Auch in der Schule sind diese beiden Eindringlinge extrem gut, bringen mir hinterhältig gute Noten mit, sind stets pünktlich und immer sehr freundlich zu ihren Lehrern… was soll man sagen, alles Niedertracht!

Eine andere Auszubildende (kurdisch), die schon ein Jahr bei uns im Betrieb beschäftigt war und niemals auffällig wurde, fing fast unvermittelt an, auch so moslemische Ansichten zu verbreiten!

Nur wenige Wochen, nachdem die beiden neuen Azubis gestartet waren, kam die erste (blond und blauäugig, DEUTSCH) zu mir und verlangte auch ein Kopftuch tragen zu wollen und bedrohte mich mit bösen Zaubern, falls ich dies nicht erlauben würde!

Überhaupt, mit ihrer vorgetäuschten Nettigkeit haben sie es geschafft, dass alle Mitarbeiter sie mögen und sich ihnen Verbunden fühlen!

Auch sorgten die beiden „Neuen“ mit niederträchtig guter Laune und gespielter Fröhlichkeit dafür, dass sich das gesamte Arbeitsklima in unserem Salon zu solch einer positiven (natürlich alles Schein) Stimmung verwandelte, dass Kunden, Geschäftspartner und sogar Vertreter genötigt sind, sich bei uns wohl zu fühlen. Sogar der Herr Möser (unser Wellavertreter) kommt in regelmäßigen Abständen um sich mit diesen morgenländischen Werten infizieren zu lassen! Ja, auch seine Frau will nun Kopftuch tragen, wie er mir kürzlich berichtete!

Heute, ist die Dame im dritten Lehrjahr und durch die Integration von praktizierenden, nichtchristlichen und morgenländischen Moslems, wird fünfmal am Tag jegliches Fotolia_60513168_XS_copyrightWerkzeug niedergelegt und wir alle verneigen uns Richtung Mekka und beten zum allmächtigen Allah!

Auch immer mehr Kunden beteiligen sich an dieser frevelhaften und unchristlichen Art zu beten und zu Ramadan taumeln nur noch völlig ausgehungerte und durstende Zombies durch unseren Laden und auch unseren Kunden wird in dieser Zeit, weder Kaffee, Wasser noch andere Erfrischungen angeboten!

Schlimmer noch, während ich diesen traurigen Text verfasste, ist mir ein langer Bart gewachsen und ich musste diesen Text aufwendig von Arabisch, mit Hilfe des Google-Übersetzers, erst wieder auf Deutsch übersetzen, da ich meine Muttersprache zu Gänze verloren habe!Haarchitektur-Lüneburg-AFD-Dumm

Gestern erwischte ich mich, dass ich in einer Friseurgruppe auf Facebook, hier hatte eine christliche Friseurin doch wirklich die Frechheit besessen, allen orthodoxen Christen am 6.01. schöne Weihnachten zu wünschen, der Dame, die sich zu Recht hierüber fürchterlich aufregte, zu applaudieren und gegen die Anfeindungen der „Christen“ beizustehen!

Haarchitektur-Lüneburg- Blog- Hausfrau

Sieht man hier sieht man eine Frau, die seltendämlich mit ´nem Schneebesen Nudeln rührt?

Nun ist meine letze Hoffnung, diese neue Gruppe aus Dresden und eine wirklich tolle Partei, die bei den letzten Wahlen, mit ihren überhaupt nicht rassistischen Ansichten und einem Meinungsbild von vor 100 Jahren für Furore sorgte! Eine Partei, die sich genau diesem Thema widmen und durch selten dämliche Plakate versuchen, die dumme Bevölkerung auf diese schlimmen Missstände aufmerksam zu machen!

Pegida und AfD, bitte helft uns!!

Denn eines ist doch wohl jedem klar? Genauso wie „jeder“ Fußballfan ein Hooligan, jeder, der dem einen oder anderen Ausländer kritisch gegenübersteht, womöglich das Tragen eines Kopftuches ablehnt, rechtsradikal ist und natürlich jeder Jugendliche kifft, ist doch auch „jeder“ Moslem ein Islamist!

Ihr wollt die fürchterliche Lamia einmal besser kennen lernen?

Dann schaut dieses Video! 🙂

Veröffentlicht von Christian Funk

Friseurmeister und Inhaber des Friseursalons Haarchitektur in Lüneburg. Dozent und Prüfer in der Meisterschule der Handwerkskammer Lüneburg (Braunschweig-Lüneburg-Stade). Fachautor, Social Media Experte und Fachtrainer für verschiedene Firmen der Beautybranche.

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