Offener Brief – Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks

Sehr geehrter Herr Esser (Präsident) , sehr geehrter Herr Müller (Geschäftsführer),

grundsätzlich bin ich der Meinung, wenn alle Kollegen sich in eine für sie passende Organisation verbinden würden, sähe es in unserem schönen Beruf wohl ganz anders aus. Ich bin generell kein Feind vonLogo - Zentralverband Deutsches Friseurhandwerk Innungen, Landesverbänden und schon gar nicht des Zentralverbands … mir ist klar, dass die Kollegen die Verbandsarbeit leisten, lange nicht alles umsetzten können, was wir Friseure uns so vorstellen. Es wird leider immer wieder auf Kompromisse hinauslaufen, weil mittlerweile einfach zu wenig politischer Einfluss genommen werden kann, weil kaum noch jemand in der Innung sein möchte!

Innungen, und Verbände sind in unserem Beruf schwach wie nie!

Für den ehrenamtlichen Einsatz zolle ich allen Kollegen in sämtlichen Verbänden und Innungen meinen größten Respekt und bedanke mich herzlichst für den großen Einsatz, den viele großartige Kollegen hier leisten.

Trotzdem bin und bleibe ich ein kritischer Geist und werde Ihnen ein wenig mit meinen offenen Worten, wie ich finde angemessen Kritik üben – immerhin erreiche ich mit diesem Blog monatlich ca. 30 000 – 60 000 Leser und habe insgesamt nun weit mehr als eine Million Leser insgesamt.

Aber auch auf Facebook biete ich mit den beiden größten geschlossenen Friseurgruppen (Friseure & Friseure Deutschland) mit insgesamt weit über 22 000 Friseuren eine sehr große Bandbreite.

Wären alle Friseurunternehmer in der Innung und alle Mitarbeiter in der Gewerkschaft würden wir in diesem schönen Beruf so unglaublich viel mehr erreichen!

Wie sähe es denn aus?

Der Zentralverband hätte viel Macht und die Friseure insgesamt eine sehr starke Lobby und deutlich mehr Einfluss auf politischer Ebene! Die Innungsbeiträge würden deutlich schrumpfen und auch die Gewerkschaft Verdi – würde sich deutlich intensiver für ihre “starken” Mitglieder einsetzten und womöglich höhere Tarife erzwingen können (wie in anderen Gewerken durchaus üblich).

Soweit die Theorie – in der Praxis schaut dies doch leider ein wenig anders aus! Von ca. 117 Friseursalons in Lüneburg sind nur noch ca. 28 noch in der Innung – Tendenz abnehmend!

Aber auch die liebe Verdi will ich nicht einfach mal so davonkommen lassen – machen sie doch unseren Beruf, mit ihren mehr als peinlichen Auftritten in der Öffentlichkeit lächerlich und haben ihre Aufgabe als Mitarbeiterverband – sich für höhere Löhne im Friseurhandwerk einzusetzen seit Jahrzehnten, nach meiner Meinung sträflich versäumt! Da sind ja sogar viele Unternehmer viel weiter, als die Herren und Damen der Verdi!Logo VERDI- Gewerkschaft - Haarchitektur - Lüneburg- Christian Funk

Warum ist das so?

Das wir Friseure mittlerweile ein dramatisch schlechtes Image haben brauche ich nicht mehr weiter betonen – das sollte ja auch bei dem letzten Träumer angekommen sein! Wir finden weder Auszubildende noch gescheite Mitarbeiter – die Ausbildungsquote liegt insgesamt unter 15%.

Im Jahre 1990 habe ich meine Lehre abgeschlossen und habe als frisch ausgelernter Friseur 1000 DM (Währungs – und Inflationsbereinigt waren das ca. 820€) verdient und habe damals dann beschlossen, dass ich diesen Beruf mit diesem wenigen Geld einfach nicht weiter ausüben kann – nach zwei Jahren Bundeswehr fehlte mir mein Beruf doch und mir war klar, ich mache meinen Meister und dann irgendwann werde ich Unternehmer.

Heute verdient ein frisch ausgelernter Friseur bei uns in Niedersachsen „tariflich“ ca. 1600€ – das ist etwas weniger als das doppelte wie vor 28 Jahren!

Klingt super, oder?

Nur dass sich die Preise seit dieser Zeit insgesamt um das 3,5-fache erhöht haben und die 820€ von damals weit mehr wert waren als die 1600€ von heute! Sprich – in 29 Jahren haben die Verbände und die Gewerkschaft, es geschafft unseren Beruf – rein finanziell betrachtet – massiv abzuwerten!

Und da haben sich doch wirklich einige Landesverbände gefeiert, weil sie es geschafft haben einen Tarif, der nur 0,51€ über dem Mindestlohn liegt, allgemeinverbindlich zu bekommen? Das ist zwar insgesamt irgendwie ein wenig positiv – bring aber den Kollegen, die auch von diesem Hungerlohn kaum leben können, rein gar nichts!

Am Ende gehen sie doch, sollten sie so naiv gewesen sein, den Beruf zu erlernen, in einen anderen Beruf, wo sie „ungelernt“ weit mehr verdienen können und auch deutlich mehr Urlaub bekommen!

Also unser Beruf ist unattraktiv wie nie – d.h. kein Schwein will den Job mehr machen und die paar, die sich da noch begeistern lassen, die müssen das dann oft gegen massive Widerstände aus der Familie durchboxen – insgesamt also eher schwierig – oder?

Aber nicht nur unser Beruf hat ein schlechtes Image. Auch die Innungen. Diese haben ein noch viel schlechteres Image bei den Kollegen – als die Kollegen bei den Leuten!

OK – natürlich gibt es da löbliche Ausnahmen, die bestätigen aber eher die Regel und bleiben leider auch nur Ausnahmen! Nicht viel besser schaut es bei den Landesinnungsverbänden aus, auch hier gibt es einige wenige Ausnahmen, die insgesamt bei den Kollegen gut dastehen!

Und wie ist es mit dem Zentralverband? Äh… soll ich mal einen Umfrage in den Facebook-Friseurgruppen machen? Oder vielleicht kommentieren die Kollegen einfach auf meinem Blog, dann haben sie gleich einen repräsentativen Überblick? Haben Sie selbst mal eine Umfrage gemacht, wie Ihre Arbeit so wahrgenommen wird und wie sehr die Kollegen schätzen, wie Sie uns als Dachverband der Friseure vertreten?

Aber warum stehen denn diese “wenigen” Innungen und Landesinnungsverbände so viel besser da?

Weil sie öffentlich über ihre Arbeit genau da berichten, wo sich viele Kollegen tummeln und die Kollegen so mitbekommen, um welche Dinge sie sich kümmern – was sie alles versuchen – leisten und welche Vorteile für ihre Mitglieder geboten werden! Es wird ein klarer Mehrwert aufgezeigt und somit gibt es dann auch klare Gründe, warum man in diesen Innungen sein möchte!

Ich haben bei der vorletzten Top Hair Messe versucht bei Herrn Müller zu erwirken, das wir z.B. über kurze Interviews mit Vertretern des ZV´s den Kollegen in den Friseurgruppen live über Eure Arbeit berichten und dem Zentral Verband so eine Stimme in den riesigen Gruppen geben können. Und nicht das jetzt ein Gerücht aufkommt – mir ist klar, dass wir ohne den Zentralverband nichts auf politischer Ebene erreichen, weswegen es mir überaus wichtig ist, das unser Dachverband gestärkt wird! Wir hätten diese Arbeit im Sinne unseres Berufes sehr gern geleistet – ohne Hintergedanken oder Vorteil für uns.

So hätten wir gemeinsam den Kollegen in den sozialen Netzwerken aufzuzeigen können, wie schwer es ist mit einem “schwachen” Verband (durch wegbrechen der Innungen) und fast ohne politischen Einfluss (Lobby) die für unseren Beruf so wichtigen Themen durchzusetzen! So hätten wir Ihnen eine enorme Plattform für Ihre Arbeit bieten können und den Kollegen viel mehr Information geboten, aber auch der großen Kritik an Ihrer schweren Arbeit, auf eine einfache und selbsterklärende Weise begegnen können! So hätten wir den Menschen gezeigt, wie schwer und mühsam es ist Verbandsarbeit zu leisten und wie wichtig es wäre, das die Innungen und Verbände durch die Kollegen unterstützt werden!

Sie Herr Müller (und auch Ihre junge Kollegin die wohl damals für Social Media zuständig war) haben recht unfreundlich und arrogant versucht uns möglichst schnell los zu werden – und händeringend erklärt, warum Sie unsere (Admins der größten Friseurgruppen (DACH)) Unterstützung nicht bräuchten!

Hauptaussage warum man uns möglichst schnell loswerden wollte:

Wir haben doch eine „Website“ (hier frage ich mich immer wieder, warum unser Verband nicht mal die Mittel hat, sich einer vernünftige Seite erstellen zu lassen) und auch eine „Facebook- Seite“ – sorry für die harschen Worte – aber Sie und ihre Mitarbeiter haben die sozialen Netzwerke/Netmarketing und SEO-Optimierung nicht verstanden und wie ich finde überhaupt keinen Plan, was sie da machen! Vor allem haben Sie nicht verstanden, dass die Gruppen auf Facebook mittlerweile eine deutlich größere Plattform zum Austausch bieten, als es die Innungen es je geboten haben!

Es war an diesem Tag auch ein langgedienter Vertreter eines Landesinnungsverbandes dabei, der uns in dieser Frage unterstützen wollte. Diesen musste ich anschließend beruhigen, da er auf Grund ihres Verhaltens kurz vor einem cholerischen Anfall stand! Ich persönlich finde, dass ein Geschäftsführer eines Dachverbandes des Deutschen Friseur Handwerkes, keinerlei Unfreundlichkeit oder Arroganz gegenüber denen die seinen Lohn „mitbezahlen“, ausüben sollte! Sie sind ein Diener des Friseurgewerbes und sollten meiner Meinung nach zu jedem Friseur (ob nun Innungsmitglied oder auch nicht) ausgesprochen höflich sein.

Am nächsten Tag – habe ich es noch mal bei Ihnen versucht Herr Esser – aber der Gesamteindruck, den Sie mir damals vermittelten, war gelinde gesagt – eher ablehnend! Ok – vielleicht wussten Sie nicht wer ich war, oder die Kollegen haben Sie schon vor mir gewarnt – wie auch immer, ich kann damit umgehen – nur verstehen kann ich Ihre Haltung nicht und auch langgediente Kollegen aus den einen oder anderen Landesverbänden, ( hier pflege ich persönlich stets einen sehr freundschaftlichen Kontakt) können Ihre Haltung nicht verstehen oder nachvollziehen!

So hören wir insgesamt über Innungen – Verbände und auch dem Zentralverband – harsche Ablehnung – die Leute reden von verkrusteten Strukturen, andere reden von Mauscheleien und Amigo-Strukturen – aber am Ende wissen sie es meist nicht besser – weil die schwere Arbeit, die Sie leisten gar nicht zu ihnen vordringt – es landen aber die Meinungen derer die Sie kritisieren und mit (sicherlich falschen) Anschuldigungen und Gerüchten beschießen, in den Köpfen derer die Sie eigentlich mit ihren Mitgliedschaften in Innungen und Gewerkschaften unterstützen sollten!

Also insgesamt ist die Meinung aber auf jeden Fall vorherrschend, dass Innungen, Verbände und auch der ZV nichts für die Kollegen tun!

So auch in dem Fall – RTL Morgenmagazin – Wie Friseure ihre Preise hoch trieben und ihre Kunden abzocken!

Ich weiß nicht was es für einen Aufschrei gab – in den sozialen Netzwerken – Kollegen haben RTL angeschrieben und sich beschwert – es gab tausende von Kommentaren und mein Beitrag, in dem ich Sie öffentlich aufgerufen habe eine Gegendarstellung von RTL zu verlangen und diese sogar vor Gericht durchzusetzen, hat tausende von Likes und Kommentaren erhalten, wurde lange von Ihnen ignoriert. Von dem größten Dachverband der Deutschen Friseure kam bis auf einen kleinen Protestbrief und wie in der Vergangenheit ja auch schon bewiesen (Tagesschau)nichts…
Nach diesem kleinen Aufschrei wird das wohl wieder verpuffen und es bleibt dann doch auch nur warme Luft?

Insgesamt empfinde ich und viele meiner Kollegen die Gesamtsituation als unbefriedigend und einfach nur traurig!

Ich fordere Sie heute nochmals öffentlich auf, sich dieser Ungeheuerlichkeit deutlich entschiedener anzunehmen und vehement dagegen vorzugehen, damit dieser und andere Sender es endlich unterlassen uns ständig in aller Öffentlichkeit als dumme, hirnlose Idioten oder, als Opfer und Mindestlohnbezieher oder, wie in diesem bekloppten Fall, als Abzocker der Nation zu brandmarken!

Und ich fordere Sie auch auf ihre Arbeit so zu machen, dass die Menschen über diese so wichtige Arbeit besser informiert werden und der „gesamten“ Friseur-Welt endlich mitzuteilen, wie wichtig es ist, sich zu verbinden, damit durch Ihre Arbeit wichtige Änderungen überhaupt angegangen werden können!

Ich würde mir wünschen – das die Friseurwelt verstehen lernt, dass eine Innung, dass ein Landesverband und auch der Zentral Verband nur so stark sein können, wie seine Mitglieder und das diese Stärke nur von ausreichend Menschen kommen kann, die diese Institutionen durch ihre Mitgliedschaft unterstützen. Und dies und auch nur, wenn möglichst viele Kollegen an der Basis mitkämpfen.

Ich würde mir wünschen, dass Sie mein Angebot annehmen und wir gemeinsam Innungen und Verbänden wieder die Kraft zurückgeben, die wir so dringend brauchen, um eine offenere und transparentere Innungs- und Verbandsarbeit zu erreichen und wieder Begeisterung zu erschaffen.

Denn wenn es so weiter geht, dann sind das Konzept Innung – Landesinnungsverbände und auch Ihre Jobs bald Geschichte!

Mit freundlichen Grüßen

Christian Funk
Friseurmeister – Unternehmer – Administrator – Friseure & Friseure Deutschland (Facebook) – Blogger – Friseur Coach (www.friseur-coaching.de)

By | 2019-03-04T11:25:01+02:00 4. März 2019|Allgemeines|8 Kommentare

About the Author:

Friseurmeister und Inhaber des Friseursalons Haarchitektur in Lüneburg. Dozent und Prüfer in der Meisterschule der Handwerkskammer Lüneburg (Braunschweig-Lüneburg-Stade). Fachautor, Social Media Experte unabhängiger Fachtrainer, Choach & Berater, Seminarleiter für die Beautybranche.

8 Kommentare

  1. Dagmar Rausch 4. März 2019 um 8:04 - Antworten

    Moin Christian,
    vielen Dank für die offenen ,ehrliche Worte.
    Seit einigen Jahren engagiere ich mich bei unserer Innung und meine Frustration steigt ständig.
    Och kann Dir nur zustimmen.

  2. Jochen Becker 4. März 2019 um 9:24 - Antworten

    Lieber Christian Funk,
    es tut so gut, zu wissen , dass ein Funke schon zu einem recht großen Branchenfeuer ausgebrochen ist.
    Viel wichtiger, als verschlafene Dinosaurier versuchen aufzuwecken, ist es, an Seminaren von Dir, uns & Kollegen zu buchen, die aus ähnlicher Verzweiflung ganz tolle Lösungen anbieten.
    Liebe Kollegen, lasst uns unser Schicksal erst einmal selber in die Hand nehmen. Irgendwann werden die Zuständigen Stellen dann schon bemerken, das es besser ist, seinen Job zu TUN, als den nicht erreichten Ruhm zu leben.
    Beste Grüße Jochen Becker

  3. Silke Hammann 4. März 2019 um 11:04 - Antworten

    Hut ab
    Mal schauen ob sich die Herrschaften herablassen

  4. Christiane Schwarz 4. März 2019 um 12:35 - Antworten

    Herzlichen Dank lieber Kollege für diesen tollen , ehrlichen, mutigen Brief.

    Mit glitzerndem Gruß aus Michelstadt
    Christiane Schwarz
    (Friseurmeisterin)

  5. Klaus Baum 4. März 2019 um 14:39 - Antworten

    Ich bin bereit in meine Innung einzutreten wenn sich dort etwas für unsere Branche verändert. Hervorragender Beitrag!!! Christian Funk

  6. Ralf B Metz 4. März 2019 um 23:00 - Antworten

    Hallo Christian Funk ,
    es gibt deinem Kommentar wie immer mal nichts hinzuzufügen!
    Ich kann dir nur als Friseurmeister und Leiter des Fachbeirates der Friseurinnung Limburg Weilburg zustimmen.
    Wir sind an der Basis und hören täglich das Klagen der Friseure.
    Wir haben in Hessen einen super tollen Tariflohn hinbekommen , jetzt blockiert der Arbeitgebervertreter im Hessischen Wirtschaftsministerium das dieser Vertrag allgemeinverbindlich erklärt wird. Was passiert Mitgliederbetriebe der Innungen verlassen nun den Verband weil sie die 25 % Steigerung nicht zahlen wollen , klagen aber auch gleichzeitig über Mitarbeitermangel! Jetzt wollte ich den Namen des Herren im Ministerium wissen aber der LIV Hessen will nicht das ich einen Schit-Storm gegen den lostrete… Super
    Wir hatten die Nase so voll das in Hessen so viele Ausnahmegenehmigungen erteilt werden wie nirgendwo anders , und selbst der Justiziar des ZDF sagte ja eine Ausnahme Genehmigung auf einen Teil unserer Handwerksausübung sei Illegal. Wir als Innung LM-WEL wollten eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft LM einleiten , da hat die Kammer WI unter ihrem Geschäftsführer Herrn Mundschenk (der auch Vorsitzender aller Hessischen Kammern ist) uns mitgeteilt das die Hessischen Kammern keine Ausnahme Genehmigungen erteilen würde! Anschließend wurde vom LIV ein Gerichts Urteil uns ausgehändigt nachdem das Gericht die angebliche Teiltätigkeit des Herrenhaarschnitt nicht als Teil sondern als das entscheidende Merkmal des Friseurmeisters ist.
    Einfluss in Berlin , ja den haben wir nicht da erreicht auch der ZDF nichts ! Hier müsste der ZDF und er Verband der Körperpflegehersteller sich zusammentun ! SO haben wir es in den USA gemacht NCA und PBA sind zusammengegangen und machen einmal im Jahr ein Treffen in Washington D.C. um sich einer Sache anzunehmen und diese Vorzutragen und sogar Gesetzentwürfe vorzulegen! (Our WORLD Professional Beauty Association) https://probeauty.org/collective/welcome-to-our-world-returns-to-capitol-hill-2/

    • gerda Pescht 18. März 2019 um 13:00 - Antworten

      Sie sind leider nicht auf dem neuesten Stand! Der Tarifabschluss für Azubi´s, Gesellen und Meistern ist im Februar 2019, rückwirkend zum August 2018, für allgemeinverbindlich erklärt worden.

      Grüße

  7. Katja Seeland 5. März 2019 um 8:13 - Antworten

    Danke, Christian Funk für deinen Einsatz uns Friseuren die Augen zu öffnen und den Beruf zu stärken.
    Ehrlich gesag, ich bin kein Innungsmitglied, weil ich einfach nicht wusste, was ich da für “mein Geld” bekomme!
    Genau das wolltest du uns ja näherbringen, diese Informationen sind wichtig und verhelfen bestimmt vielen zum Umdenken!

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